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Archive für Mai 2009
Kevinismus
12.5.2009 von 5mal5.
Einfach mal reinlesen
Kevinismus Sehr genial *lach
<schnipp>
Als Kevinismus (auch: Chantalismus) bezeichnet man die krankhafte Unfähigkeit, menschlichem Nachwuchs menschliche Namen zu geben. Kevinismus führt bei den Erkrankten und vor allem bei deren Nachwuchs zur sozialen Isolation. Die Betroffenen entwickeln eine Psychose gegen gesunde Menschen und verkehren nur mit Personen, die ebenfalls an Kevinismus leiden.
<schnapp>
[Quelle: Uncyclopedia]
[via: akadeMix]
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Worte
12.5.2009 von 5mal5.
Das es mit der sprachlichen Entwicklung unseres Kleinen immer schneller vorangeht ist schon beachtlich. Ich mag es total gern, mich mit ihm zu unterhalten, zu merken, was er schon alles kennt.
Seit neuestem ist seine Lieblingsfrage “Das heißt?” oder auch “Das auch einen Namen hat?“. Jede Antwort von uns wird dann mit einem fröhlichen “Oday” (für Okay ) quittiert.
Süß auch die Momente, wo er mich fragt, ob ich den nächsten Tag wieder arbeiten muss und wenn ich das bejahe sein trauriges “Oh Menno!” folgt.
Ich mag auch diese Momente, in dem ihm so schnell gar nicht die Worte einfallen, um alles zu erzählen oder zu beschreiben, oder die Momente in denen er mir “vorliest“, was er alles in seinen Bilderbüchern sehen kann.
Wenn wir ihn ermahnen, z.B. beim schaukeln aufzupassen, folgt neuerdings ein “Jaha, das mache ich“. Wenn man ihm bei etwas helfen möchte erklingt meist der Satz “Das kann ich schon“, oder “Ich mach das!“
Aber er erzählt nicht nur, nein, er singt auch gern und viel. Na und wenn der Text fehlt, wird halt improvisiert, einfach nur süß…. Wenn er dazu noch auf seinem Glockenspiel spielt, nur noch unglaublich.
Schön auch, was er alles später mal sein wird oder auch haben will.
“Wenn Ninn (für Finn) ein Junge ist, dann…” “Wenn Ninn ein Mädchen ist, dann…” “Wenn Ninn älter ist, dann…” “Wenn Ninn ein Papa ist, dann…” usw.
Ich bin echt stolz auf unseren Kleinen, merkt man das?!
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Früher nach Hause
12.5.2009 von 5mal5.
Gestern hatte ja die Beste ihren Termin beim HNO und es war ürsprünglich geplant, unseren Junior für eine halbe Stunde bei unseren Nachbarn unterzubringen. Mein Feierabend überschnitt sich mit dem Termin der Besten, so dass wir für eben diese halbe Stunde eine Alternative benötigten, die uns auch gleich von unserer lieben Nachbarin angeboten wurde. Unser Kleiner mag sie wikrlich gern und wir waren sicher, dass es funktionieren würde. Knapp ein halbe Stunde spielen und schwupps ist der Papa da…. Tja soweit die Theorie…
Kurz nach dem Mittagsschlaf wurde unserem Junior nun wohl doch bewusst, dass er nachher eine halbe Stunde ohne Mama und Papa sein würde und es flossen die Tränen in Strömen.
Die Beste rief mich an, um mir eigentlich zu berichten, dass der Mittagsschlaf vorbei war und ich wurde direkter “Ohren”-zeuge des kleinen (für unseren Junior jedoch sehr großen) “Dramas”. Ich muss zugeben, dass es mir fast das Herz zerbrach ihn so völlig aufgelöst zu hören. Also bat ich die Mama, mir den Kleinen einmal an das Telefon zu geben und ich versprach ihm rechtzeitig da zu sein, noch bevor die Mama zum Arzt muss (Ein Dank an meinen Chef und meine gesammelten Überstunden). Es dauerte einen kleinen Moment bis er mich zwischen seinem schluchzen und weinen auch hörte, doch ich konnte ihn beruhigen (ein wenig) und ich hörte auch ein klein wenig Freude heraus.
Wieviel Freude es dann doch bedeutete, merkte ich, als ich entsprechend früher zu Haus war. Kaum angekommen, waren wir auch schon draußen. Fussball spielen, Dreirad fahren schieben, durch den Wald spazieren gehen, Vögel und Hunde gucken, dem Pferdehof einen Besuch abstatten und und und….
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Muttertag
10.5.2009 von 5mal5.
Da ist er also, der Muttertag. Dieses Jahr gab es noch nichts gebasteltes, aber wir haben uns was einfallen lassen. Die Beste wurde von unserem Junior mit einer Kleinigkeit überrascht (von der sie mit Sicherheit noch berichten wird). Unser Kleiner freut sich jetzt schon wie Bolle auf Oma und Opa (wir aber auch), denn wir sind zum grillen eingeladen und quasi schon fast in OWL.
Als denn, euch da draußen noch einen schönen Sonntag
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Mein Blick aus dem Fenster
7.5.2009 von 5mal5.
Meinen Blick aus dem Fenster ersetzt ja derzeit das Programm Weather Watch Live (wie ich ja schon getwittert hatte), durch die Fassadensanierung unseres 110 jahre alten Bürogebäudes ist alles verhüllt und zugeklebt.
Derzeit zeigt es die folgenden Daten an:

Hey, ist es wirklich so schön draußen?
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Ein Wels, die Barsche und ich
6.5.2009 von 5mal5.
Gestern stand wieder einmal die Reinigung des Aquariums an und wie jedes Mal ist es ein feuchtes Unterfangen geworden.
Diesmal sogar besonders feucht, worauf ich aber nicht näher eingehen möchte, nur so viel…. den gestrigen Mr. Wet-T-Shirt Contest hätte ich locker für mich entschieden, doch zurück zur Aquariumreinigung….
Der Ablauf ist mittlerweile immer gleich, man könnte auch sagen, die Fische und ich sind ein eingespieltes Team. Ich entferne die Aquariumabdeckung, nehme den Außenfilter weg und greife die oben schwimmenden Pflanzen und Pflanzenreste ab.
Warum die Pflanzen in unserem Aquarium oben schwimmen?
Wir haben Barsche, Nein!, nicht irgendwelche Barsche, sondern welche, die in ihrem früheren Leben nicht genug positives Karma gesammelt haben und deshalb als Barsche in unserem Aquarium wiedergeboren wurden. Barsche die früher Landschaftsgärtner, erfolglose Architekten und verarmte Raumgestalter waren, vielleicht sind auch ein paar frühere Maurer darunter, ich bin mir nicht sicher. So kommt es, dass meine gewählte Gestaltung des Aquariums und seine Inneneinrichtung nie, aber wirklich nie den Geschmack unserer Fische trifft. Pflanzen werden entfernt, Berge angehäuft und Höhlen gebaut, jedoch nie dort, wo ich es vorgesehen habe.
Nachdem ich die “Schwimmpflanzen” entfernt habe, muss ich mich um eine ganz arme Seele von Fisch kümmern, wir nennen ihn liebevoll “Herr Wels“. Denn kaum ist die Abdeckung weg und die Pflanzen sind verschwunden, muss sich aus der Sicht der Fische eine wunderbare freie Sicht nach draußen ergeben. Tja und unser Herr Wels liebt die Freiheit, die bunten Farben, die frische Luft, unser Sofa, unser Regal und unseren Fussboden. Ich muss nicht erwähnen, dass Herr Wels nicht der Hellste ist, oder? Ich vermute mal in seinem früheren Leben war er Beamter oder eine sonstige Arbeitsdrohne, die nie die große, weite Welt erleben durfte.
Ich muss also bei der Aquariumreinigung genau darauf achten, dass Herr Wels nicht wieder aus dem Becken springt. Er tut das gern, auch dann noch, wenn ich ihn wieder in sein ursprüngliches Element aka Wasser zurückgesetzt habe.
Der nächste Schritt ist das entfernen der Dekoelemente und der verbliebenen Pflanzen und Technik. Im Regelfall sieht das so aus, dass ich die großen Teile problemlos rausnehmen kann, natürlich unter den kritischen Blicken der ehemaligen Raumgestalter, die etwas kleineren Elemente muss ich zuerst unter Bergen von Kies suchen, wobei ich mir einbilde, ein Grinsen in den Augen der ehemaligen Landschaftsgärtner zu erahnen. Ist auch dieses erledigt, kann ich mit dem absaugen des Aquariumgrundes anfangen und gleichzeitig den Wasserwechsel einleiten. Der sinkende Wasserpegel verleitet Herrn Wels zu flipperartigen Sprüngen, der vielleicht auch einmal gern ein echter Delfin geworden wäre.
Unter den stillen Protesten der ehemaligen Landschaftsgärtner und Architekten richte ich den Aquariumgrund wieder nach meinem Geschmack aus, was in dem Fall bedeutet, die von unseren Aquariumbewohnern mühsam errichteten Kiesbauwerke werden begradigt und nach alter Aquarienkunde nach hinten ansteigend angehäuft (ich bin da sehr old school). Nebenbei vollzieht Herr Wels einen Kunstsprung nach dem nächsten und versucht möglichst lang die Luft anzuhalten (also außerhalb des Aquariums). Jetzt verteile ich wieder die Schieferplatten, stelle die Höhlen an die von mir vorgesehenen Stellen und lasse wieder ein wenig frisches Wasser hinzu. Die Architekten und die Landschaftsgärtner nehmen das zur Kenntnis und versammeln sich tuschelnd in einer Ecke. Wenn sie kleine Zeichenbretter oder Flipcharts hätten, würden sie ihre Pläne genau in diesem Moment bereits diskutieren.
Nun noch die Pflanzen an ihre vorgesehenen Stellen setzen (ich gebe die Hoffnung ja nicht auf) und den Wasserpegel wieder auf Normal ausrichten. Die restliche Technik findet wieder ihren Einzug und auch Herr Wels muss nun wieder mit einer Aquariumabdeckung vorlieb nehmen. Wer jetzt denkt, er springt dagegen und verbiegt sich die Barteln, den muss ich enttäuschen. Herr Wels ist vielleicht dumm, aber Herr Wels ist auch böse, Herr Wels ist kreativ, Herr Wels war vielleicht auch einmal ein Orca im kalifornischen Sea World.
Während ich aufräume, und mein Equipment wieder verstaue, schwimmt Herr Wels durch das Becken. Seinem Naturell folgend in Bodennähe, um anschließend an der Aquariumfrontscheibe nach oben zu schießen und mit seiner Schwanzflosse Unmengen an Wasser hochspritzen zu lassen. Das hat zur Folge, dass ich mit dem aufwischen der Wasserpfützen beschäftigt bin, die sich durch das herunterlaufende Wasser vor dem Aquarium bilden, während die Barsche mit der Umgestaltung des Beckens beginnen. Die zuvor diskutierten Pläne werden in die Tat umgesetzt. Da werden Pflanzen entfernt, der Kies unter den Höhlen abgetragen, neue Kiesberge gestaltet. Mit anderen Worten…. es wird viel gearbeitet, während mich Herr Wels vom Geschehen im Becken ablenkt.
Noch eine Theorie, die ich verfolge….
Insgeheim glaube ich ja, dass das Verhalten irgendwie mit Bob dem Baumeister zusammen hängt, den unser Junior zu gern sieht. Der Fernseher steht schließlich auch in Blickrichtung unserer Fische….
Können wir das schaffen? Yo, wir schaffen das!
…wer weiß?!
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Nicht - Ohne - Seife - Waschen
5.5.2009 von 5mal5.
Grad im Radio gehört:
Windrichtung mit 7 Buchstaben?
VONVORN!
Immer wieder ein Lacher um 07:17 Uhr auf NDR2. Mal reinhören?
Frühstück bei Stefanie
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Ein langes Wochenende
4.5.2009 von 5mal5.
Ein langes Wochenende liegt hinter uns. Viele Eindrücke, schöne Tage, anstrengende Momente, schöne Momente, Sonnenschein und ein heftiger Regenguss.
Es war bunt, es war grau, es war nie schwarz oder weiß. Also genau nach meinem Geschmack






Geschrieben in Leben mit der Süßen, Vater mit dem Sohne, Alltägliches | Drucken | Keine Kommentare »
Projekt “Farbe bekennen”
1.5.2009 von 5mal5.
Bei dem Projekt geht es um folgendes:
<schnipp>
Was?”Farbe bekennen” ist ein Projekt, wo man jeden Tag ein bestimmtes Motiv fotografiert, welches eine Farbe hat, die an diesem Tag vorgegeben wurde. Dabei ist alles erlaubt. Man kann alles fotografieren, solange es irgendwie die vorgegebene Farbe beinhaltet. Das Projekt geht 23 Tage. Hier bei ist deiner Fantasie und deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt! Je verrückter, desto besser.
<schnapp>
Die Idee hat mir so gut gefallen, dass ich mich angemeldet habe und auch gleich das Foto für die Farbe des ersten Tages posten werde
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