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Archive für November 2008

ElfYourself, oder ich tanze mir den Elf

Ein Trend aus dem letzten Jahr (der offensichtlich an mir vorbeigegangen ist), sind animierte E-Cards zum bevorstehenden Weihnachtsfest.
Okay, ich meine jetzt nicht die “normalen” animierten E-Cards, sondern welche mit dem eigenen Foto.
Besonders originell wird es, wenn man das ganze als Gruppe (bis fünf Personen) macht. Die fertigen Filmchen kann man downloaden, speichern oder per E-Mail verschicken.

Ich kann ja solchen Spielereien nicht widerstehen, also….. seht selbst

5mal5 elf

Selber machen? Hier klicken -> [ElfYourself]

Und, wie war es?

Gestern war ja Premiere, wie ja schon bei der Besten zu lesen war.
Männerabend“, Zeit für Vater - Sohn Gespräche, ungebremstes raufen und toben. Nudeln mit der Hand vom Teller essen und anschließend Schokolade und anderes Süßkram, bis uns schlecht wird….

Ganz ehrlich….. genau so war es nicht. Es war….. aber lest selbst.
Gestern Abend um kurz nach sieben machte sich die Beste auf den Weg zu unserer Nachbarin, wir winkten ihr noch fröhlich nach und schlossen dann die Tür…. rumms. Stille….
Es war schon komisch, plötzlich mal ohne die “Mama” zu sein, dieser Gedanke verschwand jedoch nach drei Sekunden wieder. Finn war ein wenig verunsichert und konnte auch mit der Erklärung “Mama ist im Kino” nicht so richtig zufrieden gestellt werden. Also wie erklärt man einem Zweijährigen die Welt? Richtig, an Beispielen zum anfassen oder ansehen. Kurz die Seite vom Kino im Internet aufgerufen und durch die Bildergalerie geklickt… “Hier geht Mama rein“, “Hier holt Mama die Karten“, “Dort kann sie sich mit unserer Nachbarin hinsetzen und noch was trinken“….
Diese bildhaften Erklärungen beruhigten ihn, auch wenn ich die Frage “Finni mit?“, leider mit “Nein” beantworten musste. So haben wir dann noch ein wenig gelesen, den Bären schnuppern lassen, ein Eis gegessen (ja, um die Uhrzeit!!! *lach* Männerabend halt…) und über unseren Kater gelacht.
Natürlich gab es nochmal den einen oder anderen Moment, in dem Finn nach “Mama” fragte und es gab auch drei… naja, ich sage mal…. fast Weinausbrüche (die Tränen schossen schon los), die ich aber mit ein wenig Ablenkung in den Griff bekam. Nach dem Gang aufs Töpfchen (wie ein Großer, wie man hier sieht…)Töpfchengeher sind wir ab aufs Sofa, kuschelten, führten ernste Gespräche, überlegten uns schon mal, welche Filme wir uns im Kino ansehen werden und ich erklärte, dass auch Oma, Opa, Omaoma, Knut und Carsti schon schlafen würden. Über diese Gespräche überkam ihn langsam die richtige Müdigkeit, wir legten uns Seite an Seite und er schlief recht bald ein. Ich wartete noch ca. fünfzehn Minuten ab und legte ihn anschließend in sein Bett… Tja, und das war auch schon der Männerabend.
Eigentlich ganz normal und ziemlich unspektakulär.

Micky Maus

Ja Ja, ich weiß, Micky Maus (oder auch Mickey Mouse) hat heute seinen 80. Geburtstag, aber darum geht es mir nicht.

Aber ich finde es total niedlich, dass unser Kleiner Micky Maus sagen kann und diese auch überall entdeckt. Sei es in der Werbung, einer Zeitung oder an einem Kirmesstand.
Sehr süß, wenn dann dieses “Micky Maus” über seine Lippen kommt und er begeistert darauf zeigt :)

Der Weihnachtsstern

AbenstimmungEs gibt ja so Dinge, die gehören Weihnachten einfach dazu. So ging es nicht nur mir, sondern auch der Patentante von Finn, ja eigentlich allen Hannoveranern.

An einem Geschäftsgebäude in der City von Hannover hing schon immer (mehr als 50 Jahre) ein wunderschöner, großer, leuchtender Weihnachtsstern.
Ich kenne den schon seit meiner Kindheit, er wurde eigentlich immer fast an der gleichen Ecke angebracht….. doch dieses Jahr……

Aus finanziellen Gründen war es dem Eigentümer nicht möglich, den Stern zum strahlen zu bringen.
WAS? Ging der Ruf durch die örtlichen Medien und die Bevölkerung, naja, und halt auch von Finns Patentante aus. Ein Weihnachten in der City OHNE den Weihnachtsstern, das kann doch kein Weihnachten sein?!
Da ich grundsätzlich optimistisch gestimmt bin, gab ich diesem Thema seine Zeit. Brachte gegenüber Finns Patentante Beispiele aus der Vergangenheit der hannoverschen Stadtgeschichte und war mir sicher, das es auch hier eine Lösung geben wird, den Stern strahlen zu lassen.
Und? Richtig! Die Lösung ist gefunden worden.

Seit gestern hängt er wieder an seinem angestammten Platz (wie wir persönlich sehen konnten) und wird auch dieses Jahr die Menschen zum strahlen bringen, bzw. sein warmes Licht in der Stadt verbreiten.

Schön, dass es Traditionen gibt und schön das es Menschen gibt, denen bestimmte Dinge wichtig sind.

Klaren Kopf bekommen

Heute Morgen habe ich ja unseren Wagen zur Inspektion gebracht. Schon bei der Terminabsprache bat ich um das Leihfarrad des Autohauses, anstelle eines Leihwagens für den heutigen Tag. Ich sorgte den Tag schon für Erstaunen…. Wie, auch bei so einem Wetter wie heute (es regnete den Tag in Strömen)? Ja klar!

Nun ja, heute war also der besagte Tag und was soll ich sagen?
Kein Regen, wunderbarer Sonnenschein, strahlend blauer Himmel….. aber eine Schweinekälte….. Das macht müde Männer munter *lach*

Wenn mich der Kaffee im Büro noch nicht geweckt hätte, die kalte Luft, die mir um die Ohren wehte, hat es auf jeden Fall getan.

Bildhafte Kindheitserinnerung

Ich hatte ja schön mal angedeutet, das ich von einer Kindheitserinnerung berichten möchte, die für mich (bis heute) nicht wirklich zu erklären ist.
Es war im Sommer 1976, es war ein Sommerurlaub mit meinen Eltern, meiner Oma und meinen Verwandten. Ich war zu dem Zeitpunkt (noch) sieben Jahre alt und ich lernte in diesem Sommer das schwimmen.
Es war ein wunderbarer Sonnentag auf der Urlaubsinsel Teneriffa im Juni 1976. Wie immer verbrachten wir den Tag am Strand und am Pool unserer Hotelanlage in Puerto de la Cruz. Nach dem Abendessen gingen wir, wie jeden Abend, spazieren. Der Himmel war klar, es waren keine Wolken am Himmel zu sehen. Für mich gab es noch ein Eis an einer Strandbar und ich durfte mir aus einem Spielzeugautomaten noch so eine Plastikkugel ziehen, in der sich ein kleines Gummitier befand (Kinden finden sowas toll, ehrlich). Gegen 21 Uhr gingen wir zurück in unsere Hotelanlage und auf unsere Zimmer. Diese befanden sich alle auf einer Etage, direkt neben dem Zimmer von mir und meinen Eltern, lag das Zimmer meiner Oma. Wenn wir auf den Balkon gingen, konnten wir sozusagen zusammen auf dem Balkon sitzen, da nur ein kleine Abtrennung vorhanden war, über die man entspannt schauen und plaudern konnte.
Es war eine normale Urlaubsstimmung, nach einem wunderbaren Tag. Wir setzten uns also noch alle gemeinsam auf den Balkon (meine Tante und mein Onkel waren mit auf dem Balkon meiner Oma). Wie das so als kleines Kind ist, findet man späte Erwachsenengespräche doof. So ging ich rüber in das Zimmer meiner Oma, um zusammen mit Ihr noch ein wenig Radio zu hören (TV war zu der Zeit noch Luxus auf Hotelzimmern) und in der Bildzeitung zu blättern. Es muss so gegen 22 Uhr gewesen sein, als plötzlich der Radioempfang gestört war. Das allein war nicht so ungewöhnlich, doch es kam auch zu Stromschwankungen, die dazu führten, das die Lichter im Hotel flackerten. Ich ging in diesem Moment mit meiner Oma zurück auf den Balkon, um zu schauen, ob es in den anderen Hotels auch so war, bzw. um meine Verwandten zu fragen, ob sie das auch bemerkt hatten. Ich muss anmerken, das wir ein Hotel mit Meerblick hatten und vor unserer Hotelanlage nur flache Gebäude waren.
Die folgenden Bilder habe ich noch wie heute vor Augen.
Meine Eltern standen zusammen mit meinen Verwandten an der Balkonbrüstung und blickten Richtung Meer. Draußen stieg das Stimmengemurmel an, man merkte, dass viele Leute aufgeregt waren. Von einen Moment zum nächsten wurde es draußen Taghell. In unserer Blickrichtung bewegte sich über dem Meer eine große (wirklich große, in Kinderaugen riesengroße) strahlend helle Lichtkugel. Es war, als stiege eine große helle Sonne auf. Die Bewegungen verliefen von links, nach rechts. Das “Objekt” stieg mal höher, mal sank es wieder ein wenig herab, bis es sich schnell in Richtung Landesinnere bewegte und aus unserem Blickfeld verschwand. Es wurde wieder dunkel, die Lichter im Hotel blieben an und flackerten nicht mehr, der Radiosender lief weiter ohne Störungen.
Wir sahen uns an und keiner konnte wirklich erklären was wir dort gesehen hatten.
Am nächsten Tag wurde darüber in den Zeitungen der Insel berichtet und man sprach von einem ungekannten Flugobjekt, welches sich nicht nur auf Teneriffa gezeigt hatte, sondern auch vom Meer her und auf den Nachbarinseln gesichtet wurde.

Verrückt, oder?
Seit diesem Zeitpunkt glaube ich verstärkt daran, dass wir nicht allein sein können in den Weiten des Alls. Ich beziehe das nicht auf das von mir gesehene und erlebte, sondern vielmehr auf den Gedanken, dass alles einfach zu groß und zu unerforscht ist, als dass man mit Gewissheit sagen könnte, das wir so exklusiv sind. Naja, wie auch immer.

Was mich jedoch wieder an diese Geschichte erinnert hat ist nicht die neue Sendung von dem Uri Geller (fauler Zauber/-er), sondern die Bildersuche bei Google. Eigentlich war es klar, dass irgendwann ein Bild von diesem Ereignis im Internet erscheinen würde und so war es auch hier…. aber seht selbst….
5mal5 teneriffa 1976
Genau so hatte ich die Situation auch noch vor meinem Auge. Das Bild wurde an dem besagten Abend auf der Insel Teneriffa aufgenommen.

Was auch immer es gewesen ist, es war ein sehr beeindruckendes Schauspiel und Erlebnis. Es hat meine Sichtweise geändert und spielt sich ab und an wieder in den Vordergrund.

Neun Gefährten

Neun Gefährten sollt ihr sein….
Sieben Kollegen, ein Referent und ich. Was könnte das sein? Unsere Waffen. Ein Notebook, ein Beamer und eine Workstation. Was wollen wir bezwingen?
Richtig, wir schulen heute neue Software in unserem Büro.

Ich bin gespannt…. Also nicht wundern, mehr wird es wohl nicht zu lesen geben, außer ich kann mich in den Pausen loseisen.

Habt einen schönen Tag…

Das Spielkind bewichtelt dieses Jahr

Das Spielkind hat dieses Jahr eine andere Art des Weihnachtswichtelns geplant.
Schaut doch einfach mal vorbei, denn es gibt GESCHENKE!
Das ist doch was, oder?

Zitat:
<schnipp>
Es gibt einen Weihnachtskalender. Jeden Tag werde ich eine Sache Verschenken und somit hoffentlich jeden Tag, jemanden eine kleine Freude machen.
<schnapp>

Ich finde so eine sympathische Aktion hat ein wenig Werbung verdient.

Habe ich euer Interesse geweckt? Dann lest doch mal nach, wie genau das Ganze funktioniert.

[Spielkind’s Weihnachtswichteln]

Bergfest

Mittwoch, die Hälfte der Woche ist fast geschafft.

Nach dem gestrigen eBay-Marathon (das Einstellen von Artikeln) wird der heutige Nachmittag ruhiger sein.

Und sonst?

Die Mittagspause an der frischen Luft verbracht. Den wunderschönen Novembertag zum kurzen Spaziergang genutzt und anschließend den Wagen waschen lassen.
Hey, gutes Stichwort, ich muss mir das Geld gleich noch zurückgeben lassen.

Tja, mehr gibt es grad nicht zu berichten. Ich warte immer noch auf wenigstens eine Reaktion auf meine Anzeigen bei Kijiji. Dort wollen noch immer Winterreifen und Buggys an den Mann / die Frau gebracht werden.

Pappnasenzeit

Gibt es hier Jecken, die diese befohlene Fröhlichkeit vermisst haben?

Warum der 11.11. und warum 11:11 Uhr? [Erklärung]