| M | D | M | D | F | S | S |
|---|---|---|---|---|---|---|
| « Okt | Dez » | |||||
| 1 | 2 | |||||
| 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 |
| 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 |
| 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 |
| 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 |
- Alltägliches (328)
- Dies + Das (69)
- Leben mit der Süßen (37)
- Stadtrand (2)
- Vater mit dem Sohne (108)
- 2.3.2010: Einmal tief durchatmen...
- 23.2.2010: Ist doch nicht schlimm
- 10.2.2010: Klick - Klack - Klick - Klack ...
- 2.2.2010: Dieses PIN Ding
- 2.2.2010: Wo steht mir der Kopf?
- 25.1.2010: Wie? Ist denn schon der 25.?
- 21.1.2010: Zeit der Stille
- 31.12.2009: Nun denn...
- 29.12.2009: Und dann war da noch...
- 25.12.2009: Rückblick? Nein, Vorschau!
Dies + Das
Herzensdinge
von Interesse
Wichtig
Zählbares
- März 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Juli 2008
- Juni 2008
- Mai 2008
- April 2008
- März 2008
- Februar 2008
- Januar 2008
- Dezember 2007
- November 2007
- Oktober 2007
- September 2007
- August 2007
- Juli 2007
- Juni 2007
- Mai 2007
- April 2007
- März 2007
- Februar 2007
- Januar 2007
- Dezember 2006
- November 2006
- Oktober 2006
Bildhafte Kindheitserinnerung
Ich hatte ja schön mal angedeutet, das ich von einer Kindheitserinnerung berichten möchte, die für mich (bis heute) nicht wirklich zu erklären ist.
Es war im Sommer 1976, es war ein Sommerurlaub mit meinen Eltern, meiner Oma und meinen Verwandten. Ich war zu dem Zeitpunkt (noch) sieben Jahre alt und ich lernte in diesem Sommer das schwimmen.
Es war ein wunderbarer Sonnentag auf der Urlaubsinsel Teneriffa im Juni 1976. Wie immer verbrachten wir den Tag am Strand und am Pool unserer Hotelanlage in Puerto de la Cruz. Nach dem Abendessen gingen wir, wie jeden Abend, spazieren. Der Himmel war klar, es waren keine Wolken am Himmel zu sehen. Für mich gab es noch ein Eis an einer Strandbar und ich durfte mir aus einem Spielzeugautomaten noch so eine Plastikkugel ziehen, in der sich ein kleines Gummitier befand (Kinden finden sowas toll, ehrlich). Gegen 21 Uhr gingen wir zurück in unsere Hotelanlage und auf unsere Zimmer. Diese befanden sich alle auf einer Etage, direkt neben dem Zimmer von mir und meinen Eltern, lag das Zimmer meiner Oma. Wenn wir auf den Balkon gingen, konnten wir sozusagen zusammen auf dem Balkon sitzen, da nur ein kleine Abtrennung vorhanden war, über die man entspannt schauen und plaudern konnte.
Es war eine normale Urlaubsstimmung, nach einem wunderbaren Tag. Wir setzten uns also noch alle gemeinsam auf den Balkon (meine Tante und mein Onkel waren mit auf dem Balkon meiner Oma). Wie das so als kleines Kind ist, findet man späte Erwachsenengespräche doof. So ging ich rüber in das Zimmer meiner Oma, um zusammen mit Ihr noch ein wenig Radio zu hören (TV war zu der Zeit noch Luxus auf Hotelzimmern) und in der Bildzeitung zu blättern. Es muss so gegen 22 Uhr gewesen sein, als plötzlich der Radioempfang gestört war. Das allein war nicht so ungewöhnlich, doch es kam auch zu Stromschwankungen, die dazu führten, das die Lichter im Hotel flackerten. Ich ging in diesem Moment mit meiner Oma zurück auf den Balkon, um zu schauen, ob es in den anderen Hotels auch so war, bzw. um meine Verwandten zu fragen, ob sie das auch bemerkt hatten. Ich muss anmerken, das wir ein Hotel mit Meerblick hatten und vor unserer Hotelanlage nur flache Gebäude waren.
Die folgenden Bilder habe ich noch wie heute vor Augen.
Meine Eltern standen zusammen mit meinen Verwandten an der Balkonbrüstung und blickten Richtung Meer. Draußen stieg das Stimmengemurmel an, man merkte, dass viele Leute aufgeregt waren. Von einen Moment zum nächsten wurde es draußen Taghell. In unserer Blickrichtung bewegte sich über dem Meer eine große (wirklich große, in Kinderaugen riesengroße) strahlend helle Lichtkugel. Es war, als stiege eine große helle Sonne auf. Die Bewegungen verliefen von links, nach rechts. Das “Objekt” stieg mal höher, mal sank es wieder ein wenig herab, bis es sich schnell in Richtung Landesinnere bewegte und aus unserem Blickfeld verschwand. Es wurde wieder dunkel, die Lichter im Hotel blieben an und flackerten nicht mehr, der Radiosender lief weiter ohne Störungen.
Wir sahen uns an und keiner konnte wirklich erklären was wir dort gesehen hatten.
Am nächsten Tag wurde darüber in den Zeitungen der Insel berichtet und man sprach von einem ungekannten Flugobjekt, welches sich nicht nur auf Teneriffa gezeigt hatte, sondern auch vom Meer her und auf den Nachbarinseln gesichtet wurde.
Verrückt, oder?
Seit diesem Zeitpunkt glaube ich verstärkt daran, dass wir nicht allein sein können in den Weiten des Alls. Ich beziehe das nicht auf das von mir gesehene und erlebte, sondern vielmehr auf den Gedanken, dass alles einfach zu groß und zu unerforscht ist, als dass man mit Gewissheit sagen könnte, das wir so exklusiv sind. Naja, wie auch immer.
Was mich jedoch wieder an diese Geschichte erinnert hat ist nicht die neue Sendung von dem Uri Geller (fauler Zauber/-er), sondern die Bildersuche bei Google. Eigentlich war es klar, dass irgendwann ein Bild von diesem Ereignis im Internet erscheinen würde und so war es auch hier…. aber seht selbst….

Genau so hatte ich die Situation auch noch vor meinem Auge. Das Bild wurde an dem besagten Abend auf der Insel Teneriffa aufgenommen.
Was auch immer es gewesen ist, es war ein sehr beeindruckendes Schauspiel und Erlebnis. Es hat meine Sichtweise geändert und spielt sich ab und an wieder in den Vordergrund.
